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Von links: Albert Krieger, Gusti Weindler, Pfarrer Johann Trescher, Ingrid Schieder, Anneliese Stangl und Anna Schafbauer Bild: © Albert Gleixner

Wirksame Unterstützung für die Pflege daheim

Bodenwöhr. Krankenpflegevereine sind Solidargemeinschaften. Pflegende Sozialstationen erhalten ihre Vergütungen von den Kranken- und Pflegekassen, doch reicht diese allein häufig nicht aus, Patienten adäquat zu versorgen. Einblick in die Arbeit des Krankenpflegevereins Bodenwöhr gab es bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend im Pfarrheim.

Symbolbild: © websubs, pixabay

Grundschule und die Gestaltung der Ortsmitte im Fokus der Gemeinderatssitzung

Bodenwöhr. Eine Gemeinderatssitzung außerhalb des monatlichen Turnus wurde abgehalten, mit zwei Themenschwerpunkten, bei denen umfangreiche Informationen durch Fachleute gegeben wurden. Zum einen ging es um den Neubau der Grundschule, zum anderen um die Gestaltung der Ortsmitte und darüber hinaus auch die Ortsteile.

Schwimmmeister Andreas Hanka freut sich schon auf die Saison 2022. Bild: © Alexandra Oppitz

Referate bei der Sitzung des Hauptausschusses Nittenau

Nittenau. Schwimmmeister Andreas Hanka zog Bilanz zur Freibadsaison 2021. Von Seiten der Stadtverwaltung nahm Christian Schwandtner Stellung zum Nittenauer Wochenmarkt, der heuer seine Premiere hatte. Auch Zuschussanträge wurden abgehandelt sowie über das Volksfest bzw. des Termins im nächsten Jahr abgestimmt.

Domdekan Prälat Dr. Josef Ammer (links) und der Ortsgeistliche, Pfarrer Johann Trescher, zelebrierten den Segnungsgottesdienst. alle Bilder: © Ingrid Schieder

Neue Urnengräberanlage mit kirchlichem Segen

Neuenschwand/Bodenwöhr. Irdische Menschen brauchen ein irdisches Zuhause, einen Ort, wo Familien sich zusammenfinden. Auch Jesus hat sein Zelt unter uns aufgeschlagen. Worte von Domdekan Prälat Dr. Josef Ammer aus Regensburg am Kirchweihsonntag, bevor er der neuen Urnengräberanlage auf dem Friedhof in Neuenschwand den kirchlichen Segen spendete.

alle Bilder: © Ingrid Schieder

Widerstand gegen geplanten Standort eines Vollsortimenters

Bruck. Der Widerstand gegen die Ansiedlung eines Rewe-Marktes in Bruck, genauer gesagt, in Mögendorf, ist enorm. Dies spiegelt sich zum einen in der Informationsveranstaltung der Brucker Grünen wider, zum anderen in der Sammlung von Unterschriften gegen das Projekt, für das es bereits eine Mehrheit im Marktrat gibt.

Kfz-Meister Jürgen Dietl in seiner Werkstatt Archivbild: © Der Ostbayern-Kurier

So gelingt die Umstellung vom Verbrenner auf das E-Auto

Neuenschwand. Elektromobilität, eine Technologie, mit der sich längst auch die Betreiber von Autohäusern und Werkstätten beschäftigen. Einer von ihnen ist Jürgen Dietl, der seit Jahren seine Reparaturwerkstätte nebst Autohandel in Neuenschwand betreibt.(Advertorial)

Symbolbild: © Projekt Kaffeebart, pixabay

Pro und Kontra: Radweg, Feuerwehrauto, Trinkbrunnen, Zuschussregelungen für Vereine

Nittenau. „Gibt es von Ihrer Seite Einwendungen gegen die Tagesordnung?" Dies ist eine der Standard-Fragen zu Beginn einer jeden Stadtratssitzung.

Die 19 Paare, die heuer auf ein rundes oder halbrundes Ehejubiläum zurückblicken können. Bild: © Ingrid Schieder

Seit Jahrzehnten in Liebe und Treue verbunden

Bodenwöhr/Blechhammer. „Wie lange seid ihr schon verheiratet?" Es sind Jahrzehnte, gespickt voller Erinnerungen, auf die die Ehejubilare der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand, zurückblicken können.

Die bewährte Vorstandschaft des Fördervereins mit seinem Vorsitzenden Martin Steinkirchner (vorne Bildmitte). Nur wenig Stühlerücken gab es bei den Neuwahlen. Bild: © Ingrid Schieder

Förderverein steigert die Attraktivität des Regental-Gymnasiums

Nittenau. Eine durchweg positive Bilanz zog die Vorstandschaft des Vereins der Freunde und Förderer des Regental-Gymnasiums bei ihrer Mitgliedsversammlung am Montagabend. Zahlreiche Projekte wurden gefördert und unterstützt zum Wohl der Schüler. Auch Neuwahlen standen auf der Tagesordnung.

Bereits im Eingangsbereich wurden Mängel sichtbar. Bild: © Ingrid Schieder

Stadtrat befasste sich vor Ort mit dem Freibad

Nittenau. Stimmt, das Freibad ist marode, und die Schulen brauchen Luftfilter. Die Ausgangslagen für die Entscheidungen erschienen klar. Die Finanzlage ist es auch, deshalb sind Beratungen im Stadtrat unerlässlich, wird das Für und Wider diskutiert.

Viele bunte Bilder erzählten die Geschichte von den "Zehn Geboten". Bild: © Ingrid Schieder

Gruppenraum verwandelte sich in ein Atelier

Bodenwöhr/Blechhammer. Das gesamte Jahr über steht der Gruppenraum der Filialkirche Maria Königin den Ministranten zum Anlegen ihrer Ministranten-Gewänder zur Verfügung. Und auch so manche Besprechung der Kirchenverwaltung findet hier statt.

Pfarrer Johann Trescher und Oberministrant Fabian Schmid (links) hießen die neuen Minis willkommen: (hinten, von links) Lukas Boxleitner, Paul Göttler, Jonathan Biró, (vorne von links) Anna-Luisa Weixler und Vincent Weixler. Bild: Bild: © Ingrid Schieder

Feierliche Aufnahme von neuen Ministranten

Bodenwöhr/Neuenschwand. Corona hinterlässt Spuren, überall da, wo Menschen zusammenkommen. Zwar gelten derzeit wieder weniger restriktive Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus, doch vom Einzug normaler Verhältnisse ist man noch meilenweit entfernt. Besonders stark betroffen waren auch die Gottesdienste, die nur unter starken Einschränkungen zu Spitzenzeiten der Pandemie abgehalten werden konnten.

Kirchlicher Segen für das neue Kinderhaus durch die beiden Geistlichen, zusammen mit Vertretern der Johanniter, unter ihnen Regionalvorstand Martin Steinkirchner (Dritter von rechts), Bürgermeister Thomas Falter (Sechster von links), Erzieherinnen, Elternbeirat und Architekt Christian Gruber (rechts) alle Bilder © Ingrid Schieder

Start der „Weltgestalter“ mit kirchlichem Segen

Wackersdorf. Öfter wanderten die Blicke gen Himmel, doch das kühle Nass von oben blieb glücklicherweise aus. Lediglich ein paar Tropfen vom Weihwasser traf die Anwesenden beim kirchlichen Segen des neuen Kinderhauses der Johanniter. „Weltgestalter", heißt das jüngste Projekt, das unter der Trägerschaft der Johanniter steht.

Die Tage der alten Regenbrücke sind gezählt. Verantwortliche der Stadt Nittenau und des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach informierten über Details der Maßnahme. Bild: © Ingrid Schieder

Die alte Regenbrücke weicht dem Neubau.

Nittenau. (sir) „Es gibt eine gute Botschaft: Es geht weiter!", verkündete Tobias Bäumler, Baudirektor am Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach, Bereichsleiter Straßenbau. Gemeint ist das Großprojekt „Große Regenbrücke", das die Gemüter der Nittenauer und derer, die durch Nittenau hindurchfahren, erhitzt. „Die Baupause war nicht in unserem Sinne", so Bäumler. „Doch jetzt blicken wir nach vorne, greifen an, dass wir die Scharte auswetzen können."

Der Ausbau der Kreisstraße 16 läuft seit Juli, der offizielle Beginn erfolgte mit dem obligatorischen Spatenstich. Bild: © Ingrid Schieder

Der Ausbau der Schwandorfer Straße bzw. der Kreisstraße 16 ist angelaufen

Bodenwöhr. Mit dem symbolischen Spatenstich am Donnerstag wurde der Ausbau der Kreisstraße 16 offiziell eröffnet, die Bauarbeiten haben im Juli begonnen und sollen im Mai 2022 beendet sein. Die „Schwandorfer Straße", unter diesem Namen geläufig, ist eine der wichtigsten Verkehrsadern, was die Durchfahrt durch die Ortsmitte angeht.

Die Bürgerliste Bodenwöhr wollte mit ihrem Antrag den Rückbau von Photovoltaikanlagen finanziell abgesichert wissen. Symbolbild: © PublicDomainPictures, pixabay

Reichlich Diskussionsstoff bei der Sitzung des Gemeinderates

Bodenwöhr. Bauanträge sowie Bauleitplanungen boten keinen Anlass zur Diskussion, die dementsprechend auch geschlossen Zustimmung fanden bei der Sitzung des Gemeinderates in der Hammerseehalle. Anders verhielt es sich bei den Anträgen der Fraktionen der Freien Wähler und der Bürgerliste. Zündstoff bot auch die örtliche Rechnungsprüfung, angesichts einiger Ausgaben. UPDATE: Da er wegen persönlicher Beteiligung bei letzterem Punkt kein Rederecht hatte, bat uns Bürgermeister Georg Hoffmann im Nachgang, zu einigen der in der Sitzung geäußerten Sachverhalte Stellung beziehen zu dürfen. Wir haben einige dieser Punkte unten eingefügt und durch Unterstreichung markiert.

Mit dem Tod von Ilse Marold endete die jahrzehntelange Ära der Traditionsgärtnerei Höfler-Marold. Bild: © Ingrid Schieder

Wohin mit dem Spielplatz in Stefling? Und andere Themen

Nittenau. Was wird aus dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Höfler/Marold in der Alten Regensburger Straße? Bei der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses wurde in groben Zügen eine künftige Nutzung umrissen.

Die Bundestagskandidaten (von links) Manfred Preischl (Die Linke), Marianne Schieder (SPD), Tina Winklmann (B' 90/Die Grünen), Sönke Siebold (ÖDP), Ines Tegtmeier (FDP), Christian Schindler (Freie Wähler) und Martina Englhardt-Kopf (CSU) stellten sich den Fragen der Anwesenden. alle Bilder : © Ingrid Schieder

KLJB Nittenau lud ein zu „Auf an Schmaatz mit den Bundestags-Kandidaten“

Mit den Bundestagskandidaten ins Gespräch kommen: Dies gelang ganz zwanglos bei einem zweistündigen Beerpong-Spielen, das der Podiumsdiskussion vorausging, ein Spiel mit Bechern und Bällen, bei der Zielgenauigkeit gefragt war. Spannung bei der sportlichen Herausforderung und nicht minder bei der Fragerunde durch Mitglieder der KLJB, Anwesende und Gäste, die per Livestream ihre Beiträge beisteuern konnten.

Robert und Pascal Nübler vor dem Party-Boot Archivbild: © Ingrid Schieder

Den „Sommer im Stadtpark“ mit seinen Attraktionen genießen

Neunburg vorm Wald. Corona hat Spuren hinterlassen, nicht nur mit offensichtlich gesundheitlichen Beeinträchtigungen, sondern auch in sozial-gesellschaftlicher Hinsicht. Vor allem Kinder und Jugendliche haben während der Lockdowns unter der Isolation gelitten. Robert Nübler konnte dies beobachten, seit er zusammen mit seiner Frau Martina und Sohn Pascal wieder mit seinen Fahrgeschäften auf Tour geht. Familie Nübler zählt zu den etwa 55.000 Schaustellerfamilien, die es in Deutschland gibt.

Freuen sich auf den Beginn der Baumaßnahme: Beim obligatorischen Spatenstich wurde kräftig geschaufelt, von den Vertretern der Planer, bauausführenden Firmen, Kreisräten sowie Landrat Thomas Ebeling (Bildmitte), OB Andreas Feller (Vierter von rechts) und Bürgermeister Thomas Beer (Dritter von rechts). Bild: © Ingrid Schieder

Ein Radweg schafft Verbindung

Bubach an der Naab/Münchshofen. Der Sicherheitsaspekt bildete die Grundlage für den Bau eines neuen Radweges entlang der Kreisstraße SAD 5, zwischen Münchshofen und Bubach. Beim offiziellen Spatenstich am Dienstagnachmittag südlich von Bubach, direkt an der Sperrung, kam zur Sprache, dass beide Orte gewisse Anziehungspunkte haben, die gerne gegenseitig besucht werden, beispielsweise jeweils ein beliebtes Gasthaus.

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Amberg-Sulzbach. Der Landkreis Amberg-Sulzbach hat seit 1. Oktober einen neuen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege. Markus Fuchs aus Ursensollen wurde von Landrat Richard Reisinger, zugleich Kreisvorsitzender der Obst- und Gartenbauver...
11. Oktober 2021
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