Spareinschnitte und ein Haus des Flusses

Spareinschnitte und ein Haus des Flusses

Nittenau. Mit zwei Gegenstimmen der Grünen Räte Elisabeth Bauer und Christoph König verabschiedete der Nittenauer Stadtrat den Haushalt 2018. Der Verwaltungshaushalt schließt in den Einnahmen und Ausgaben mit 17.243.700 Euro und der Vermögenshaushalt mit 7.797.500 Euro. Vorangegangen waren drei Haushaltsauschusssitzungen, in denen das vorbereitete Regelwerk vom Geschäftsleiter und Kämmerer Jakob Rester vorgestellt und in Kompromissen auf ein erträgliches Maß zurechtgestutzt wurde. Die jährlich steigenden Kosten für die Kreisumlage (trotz deren Absenkung auf 43 %) und rückläufigen Schlüsselzuweisungen könnten nicht mal durch die Gewerbesteuer ausgeglichen werden, beklagte Rester. Weiteres großes Thema: Was wird aus der Anger-Insel?

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Josef Gruber: "Kritik der SPD an Gesche absolut unangebracht"

Josef Gruber: "Kritik der SPD an Gesche absolut unangebracht"

Auf ihrer jüngsten Versammlung hat die Burglengenfelder SPD Bürgermeister Thomas Gesche (CSU) hart kritisiert. Zu den Aussagen, die in der örtlichen Presse wiedergegeben worden waren, erreichte uns folgende Zuschrift von Josef Gruber, CSU-Stadtrat: "Die Kritik der SPD Burglengenfeld an der CSU und an Bürgermeister Thomas Gesche ... (Burglengenfeld ist für SPD zur „Lachnummer“ geworden) entbehrt jeglicher Grundlage. Diese Kritik ist unangebracht und persönlich verletzend und soll ganz offensichtlich nur von eigenen Problemen der SPD ablenken.

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Auf dem Boulevard zum ehemaligen BayWa-Gelände

Auf dem Boulevard zum ehemaligen BayWa-Gelände

Ein Boulevard zum ehemaligen BayWa-Gelände: Nittenau ändert weiter rasant sein Gesicht, das ist die Quintessenz der jüngsten Stadtratssitzung. Zukunftsweisende Baumaßnahmen nahmen einen gehörigen Part ein bei der Sitzung. Dazu gehörte das Kinderhaus an der Bodensteiner Straße.

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