Kultgetränk Hugo: Rezept für leckere Cupcakes

Kaum ein anderer Drink ist im Sommer so beliebt wie der Hugo. Geht man auf die Suche nach dem Ursprung des Getränks, landet man bei der Recherche in Südtirol. Und heute haben wir außerdem ein leckeres Rezept für raffinierte Hugo-Cupcakes auf Lager.


Es war im Jahr 2005, als Roland Gruber, damals Barkeeper und Inhaber einer Bar unweit von Meran in Südtirol, eine Alternative zum angesagten Aperol Spritz schaffen wollte und neue Kreationen mixte. Ein Getränk kam besonders gut bei den Gästen an und landete auf der Cocktailkarte – der Hugo war geboren.

Leckere Kreationen in knalligen Farben

Die Entstehungsgeschichte hätte genauso in Nürnberg beginnen können. Ist die Weinkellerei Gerstacker vor allem durch ihre Glühweine bekannt, gab es hier bereits frühzeitig erste Versuche, mit dem Geschmack der Holunderblüte neue Kreationen zu schaffen. So entstand hier schon im Jahr 2002 der Aperitif "Holunderblüte", der zum damaligen Zeitpunkt aber leider im Handel keinen Anklang fand. Vielleicht war die Zeit einfach noch nicht reif.

Als der Hugo auch in Deutschland langsam, aber sicher seinen Siegeszug antrat, kramte die Weinkellerei wieder ihre alte Rezeptur hervor und brachte ihren klassischen Hugo auf den Markt. Anschließend blieb es aber nicht nur bei der ursprünglichen Mischung.

Wer das Kultgetränk in neuen Geschmacksrichtungen kosten möchte, findet im Handel leckere Kreationen in knalligen Farben für extra Sommerlaune. Hugo Green etwa - frisch und leicht mit Waldmeistergeschmack - oder die blaue Variante mit Cranberry-Minze. Wer es noch fruchtiger mag, wählt einen Hugo Yellow mit Maracujanote oder mit Erdbeergeschmack ganz in Rot. Hugo erfreut sich auch in Rezepten großer Beliebtheit und verleiht etwa Cupcakes einen frischen Charakter.
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